“ Man begreife: „Die Vergangenheit ist wichtiger als die Gegenwart, denn wer die Vergangenheit kontrolliert, beherrscht die Zukunft.” (Ein Zitat von George Orwell)
Und man bedenke: „Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“ (Ein Zitat von Robert Lynd) […]
Am Vorabend des 2. Weltkrieges, also am 31. August 1939, hat der Untersberg ein deutliches Zeichen gesetzt. Damals erschien ein blutrotes Nordlicht wie es noch nie zuvor und seit dem nicht wieder über dem Untersberg gesichtet worden ist. – Zufall?
Vielleicht, aber wie erklärt man dann das: Ganz aktuell rückte der Untersberg einmal mehr ins aktuelle Zeitgeschehen. Der Berg blutet! Am 25. April 2015 kam es in Nepal bekanntlich zu dem ersten schweren Erdbeben. Am Tag des Erdbebens in Nepal löste ich unterhalb der Schellenberger Eishöhle eine riesige Felsmasse und stürzte zu Tal. Ein Felssturz mit einem Volumen von rund 10. 000 Kubikmetern, was auch 10 Millionen Litern entspricht. Die blutrote Narbe am Berg sieht aus wie ein Herz. Mehrere Tage floss von dort ein blutroter Strom über den Untersberger Weißbach in die Königsseer Ache. Das Blut vom Untersberg? Naturschauspiel oder abermals ein Omen? Wir werden sehen was die Zukunft bringt.
Unser Heiliges Deutsches Reich, „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“, ist ein wunderschönes Land. Es besitzt eine Vielzahl verschiedenster Landschaften, welche alle, durch deren Bewohner, noch ihren speziellen Charakter erhielten. Und doch gibt es eine Region, welche eine besondere Magie ausübt. Es sind die Berge der Alpen. Und vom heiligen Untersberg geht eine ganz besondere Magie aus. Was auf dem Untersberg geschieht, geschieht auf der Welt. Jetzt hatte er geblutet! Blutet bald Europa? Blutet bald die Welt? Der sehende Berg, der wissende Berg, das Herz der Erde, er drückt aus, was so viele Menschen ahnen, sehen und spüren, und wenn es nur unbewusst ist. Selbst der Dalai Lama bezeichnet den Untersberg interessanterweise als das „Herzchakra Europas”. Die Erdchakren kommunizieren untereinander, stehen in Resonanz.
Vieles ist zu unfassbar, als dass man es einfach niederschreiben oder unüberlegt aussprechen könnte. Vielleicht sollte es auch verborgen bleiben, denn der menschliche Verstand nimmt nur jene Dinge zur Kenntnis, welche ihm geläufig sind.
So stellt sich aber dennoch die Frage ob es der Untersberg, wenn er denn solch eine Magie ausstrahlt, auch eine direkte Verbindung zum Deutschen Reich hat? Spielt das Thema Absetzung in versteckte Basen gar am Berg und dessen Umgebung eine Rolle?[…]“
Metródoros von Chios (4.Jh. v. Chr.):
„Nego scire nos sciamusne aliquid an nihil sciamus, ne id ipsum quidem nescire aut scire nos, nec omnino sitne aliquid an nihil sit.
Ich behaupte, dass wir nicht wissen, ob wir etwas wissen oder ob wir nichts wissen, und dass wir nicht einmal diese Behauptung nicht wissen oder wissen, noch ob überhaupt etwas existiert oder ob nichts existiert.“ ( Cicero, Lucullus 73 )
Arkesílaos ( ca.315 bis 241/40 v. Chr.):
„Arcesilas negabat esse quicquam quod sciri posset, ne illud quidem ipsum quod Socrates sibi reliquisset, ut nihil scire se scieret.
… behauptete Arkesilaos, dass es nichts gebe, das erkannt werden könne, nicht einmal das, was Sokrates sich für seine Person übriggelassen habe, nämlich, dass er wisse, dass er nichts wisse.“ ( Cicero, Academici libri 1.45 )
„Bei dem Sokrates zugeschriebenen – heute geht man von einer sophistischen Quelle aus – Zitat: „Ich weiß, dass ich nichts weiß – Οἶδα, μὴ εἰδέναι “ wird die Paradoxie der Aussage verkannt. Sokrates – oder welcher Autor auch immer – gibt damit nicht in aller Bescheidenheit seine Unwissenheit kund, sondern prangert die Anmaßung an, dass man etwas wissen könne.
Denn: Wenn ich weiß, dass ich nichts weiß, weiß ich ja doch etwas, nämlich, dass ich nichts weiß.Wenn ich aber nichts weiß, dann weiß ich auch nicht, dass ich nichts weiß und kann nicht behaupten, dass ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich weiß also nicht, ob ich etwas weiß. Wenn ich das aber nicht weiß, dann weiß ich doch, dass ich es nicht weiß usw.
Der Verstand ist also wegen seiner Selbstbezüglichkeit kein Erkenntnismittel (was sich mit den Aussagen der modernen Naturwissenschaften deckt).“
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QUOTE OF THE DAY
„Tremendous is the effort and the vigilance that is needed from second to second, from moment to moment, in order to not fall into illusions. One minute of unawareness is enough for the mind to be already dreaming about something else, distracting it from the job or deed that we are living at the moment.“
[…]Am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.
Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.
Zitat Swisscom: Es war somit möglich darzulegen, dass Mobilfunkstrahlen das Erbmaterial schädigen kann. Insbesondere bei weissen Blutzellen, bei welchen nicht nur die DNA sondern auch die Anzahl der Chromosomen verändert wurden. Diese Mutation kann folglich zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Ebenfalls konnte nachgewiesen werden, dass insbesondere diese Zerstörung nicht von der Erhöhung der Temperatur abhängig ist, d.h. nicht-thermischen Ursprungs ist.[…]
[…]Temples made by Devas high-rise trees like the Devadaru (the Himalayan cedar) are considered as temples made by Devas. All coniferous treeslike the pinehave the ability to collect vitalforce (prana) and bring down the energies needed to elevate our con-sciousness. They function as a bridge between the heaven and the depths of the earth. Many people attained initiations while meditating under sacred trees.
These trees grow in sacred places even without our cultivating. We can perceive the energy of a place if we stay there with our eyes closed and experience the silence.[…]
The Rudrakshatree carries the very beneficial electrical vibrations of Rudra. They destroy the darkness and build a field of light around us through their vibrations. They generate a lot of energy and they should be watered daily in the morning with fresh water to keep the energies in us and in our environment in balance. Many people wear Ru-drakshachains, offerwatertothe Rudrakshaseed and sing 3 to 11 times Rudra mantraslike OM NAMO BHAGAVATE RUDRAYAorYO RUDRO… Everything is optionaland there should be no compulsion. When we travel, we can keep the Rudrakshasin a small box. […]
„The Lunar Messenger is published every month in time for the full moon. It contains thoughts from the teachings of eternal wisdom. Its purpose is to inspire us to puttheminto practical life.“
Der Pharma Chemica
Journal for Medicinal Chemistry, Pharmaceutical Chemistry, Pharmaceutical Sciences and Computational Chemistry
[…]Abstract
Many plants are important to cure various human ailments. India has a rich source of naturally occurring herbal plants which have huge as well as great pharmacological functions. A lot of medicinal plants are used in treating various disorders. Herbal medicines play a vital role in Ayurvedic, Homeozpathic, oriental and Native American Indian medicine. Various pharmaceuticals companies conducting extensive research on plant materials which have high potential value. Cedrus deodara commonly called as cedar is precious plant belonging to family Pinaceae. C. deodara is a medicinal herb with a lot of beneficial as well as pharmacological activities which prove to be a boon in solving various health issues.
Keywords
Traditional medicine, Ayurvedic, Ornamental, Pharmaceutical value, Deodara[…]
Global Justice Ecology Project (GJEP) explores and exposes the intertwined root causes of social injustice, ecological destruction, and economic domination.