Category: Mystisches



„Die Oud (bisweilen auch ‘Ud geschrieben; das grammatikalische Geschlecht im Arabischen ist maskulin) ist eines der populärsten Instrumente in der arabischen Musik. Der Name bedeutet “kleiner Holzstreifen” auf Arabisch. Dies bezieht sich auf die Holzstreifen, die benutzt werden, um den birnenförmige Korpus des Instruments herzustellen. Der Hals des Instruments ist im Verhältnis zum Korpus ziemlich kurz. Er hat keine Bünde. Dies erlaubt dem Musiker, eine exakte Intonation zu erreichen, und macht das Instrument ideal für das Spiel arabischer Maqamat.“

Quelle: https://www.maqamworld.com/de/instr/oud.php

Al-Oud und die altorientalische Musiktherapie:

Al-Oud und die altorientalische Musiktherapie



http://www.vampandtramp.com/finepress/e/Elliott-Press.html

http://www.vampandtramp.com/online-catalog/Catalog-March%202014-50%20books-around-$50/Elliott.html

Picture Source: https://www.jstor.org/stable/community.29231438?socuuid=196a0281-fe40-4a62-b84e-d4e4910cc055


Angel Millar gives interview with insights about his book: The Three Stages of Initiatic Spirituality

https://podcastaddict.com/episode/127670992

Welcome to Occult of Personality: esoteric podcast extraordinaire. In episode number 210, we’re joined again by our good friend, author, and speaker Angel Millar, to discuss his recent book, The Three Stages of Initiatic Spirituality: Craftsman, Warrior, Magician.

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1054175565

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Article by Leo Zagami


 

 

 

 

https://van.atavist.com/kammerton-440-432

[…]Für die Wiener Philharmoniker schwingt der »Kammerton«, das eingestrichene A (a’), bei 444 Hertz, viele Orchester in Deutschland stimmen auf 442, manche auf 443 Hz. Wenn mit historischen Instrumenten gespielt wird, dann kann das A bei 415 (Barock), 430 (Klassik) oder 438 (Romantik) Hz liegen, das hängt von den Instrumenten – vor allem den Bläsern – ab und variiert, je nachdem, wie tief man sich in historisch-geografische Gegebenheiten vertieft, noch mehr. Generell gilt: Der Kammerton wurde im Laufe der Zeit höher gehievt. Das hat musikkulturelle Gründe, ästhetische Begleiterscheinungen und – zumindest für eine ganz bestimmte Personengruppe – gesundheitliche Folgen. In einer hochgepitchten Zeit, in der die klassische Musik ausloten muss, welche Resonanzerfahrungen sie noch erzeugen kann, sollte man die Frage, ob es Sinn machen könnte, 8–10 Hz runterzukommen, vielleicht noch einmal neu stellen.

Stichhaltige Anhaltspunkte dafür, dass Josef Goebbels in Kooperation mit den Rockefellers den Kammerton a’ auf 440 Hertz festgelegt hat, um Zwietracht und Nervosität zu säen, sind schwierig zu finden. 1920 standardisierte das US-amerikanische Bureau of Standards den Kammerton von 440 Hertz, auf Druck der BBC folgte 1939 die britische International Federation of the National Standardizing Associations. Dem schloss sich – seltsamerweise geschah das Ganze um den Beginn des Zweiten Weltkrieges herum – das Deutsche Institut für Normung e. V. an und machte die nicht-verbindliche DIN-Norm 1317-1 daraus. Zuvor waren die »Pariser Stimmung« (435 Hz) und die als »pythagoreische Sexte« bezeichnete Festlegung auf 432 Hertz beliebt und gebräuchlich.

Musizieren Sie einfach mal eine Weile auf Basis 432 Hz und hören Sie solche Musik. Sie werden feststellen, dass, wenn Sie dann wieder 440 oder höher anhören, dieses nervig ist. 432-Musik berührt mehr und fördert soziales Miteinander. Das ist der Grund, warum zum Krieg 432-Musik verboten wurde. […]

 


“ Man begreife: „Die Vergangenheit ist wichtiger als die Gegenwart, denn wer die Vergangenheit kontrolliert, beherrscht die Zukunft.” (Ein Zitat von George Orwell)

Und man bedenke: „Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“ (Ein Zitat von Robert Lynd) […]

Am Vorabend des 2. Weltkrieges, also am 31. August 1939, hat der Untersberg ein deutliches Zeichen gesetzt. Damals erschien ein blutrotes Nordlicht wie es noch nie zuvor und seit dem nicht wieder über dem Untersberg gesichtet worden ist. – Zufall?

 

Vielleicht, aber wie erklärt man dann das: Ganz aktuell rückte der Untersberg einmal mehr ins aktuelle Zeitgeschehen. Der Berg blutet! Am 25. April 2015 kam es in Nepal bekanntlich zu dem ersten schweren Erdbeben. Am Tag des Erdbebens in Nepal löste ich unterhalb der Schellenberger Eishöhle eine riesige Felsmasse und stürzte zu Tal. Ein Felssturz mit einem Volumen von rund 10. 000 Kubikmetern, was auch 10 Millionen Litern entspricht. Die blutrote Narbe am Berg sieht aus wie ein Herz. Mehrere Tage floss von dort ein blutroter Strom über den Untersberger Weißbach in die Königsseer Ache. Das Blut vom Untersberg? Naturschauspiel oder abermals ein Omen? Wir werden sehen was die Zukunft bringt.

 

Unser Heiliges Deutsches Reich, „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“, ist ein wunderschönes Land. Es besitzt eine Vielzahl verschiedenster Landschaften, welche alle, durch deren Bewohner, noch ihren speziellen Charakter erhielten. Und doch gibt es eine Region, welche eine besondere Magie ausübt. Es sind die Berge der Alpen. Und vom heiligen Untersberg geht eine ganz besondere Magie aus. Was auf dem Untersberg geschieht, geschieht auf der Welt. Jetzt hatte er geblutet! Blutet bald Europa? Blutet bald die Welt? Der sehende Berg, der wissende Berg, das Herz der Erde, er drückt aus, was so viele Menschen ahnen, sehen und spüren, und wenn es nur unbewusst ist. Selbst der Dalai Lama bezeichnet den Untersberg interessanterweise als das „Herzchakra Europas”. Die Erdchakren kommunizieren untereinander, stehen in Resonanz.

 

Vieles ist zu unfassbar, als dass man es einfach niederschreiben oder unüberlegt aussprechen könnte. Vielleicht sollte es auch verborgen bleiben, denn der menschliche Verstand nimmt nur jene Dinge zur Kenntnis, welche ihm geläufig sind.

 

So stellt sich aber dennoch die Frage ob es der Untersberg, wenn er denn solch eine Magie ausstrahlt, auch eine direkte Verbindung zum Deutschen Reich hat? Spielt das Thema Absetzung in versteckte Basen gar am Berg und dessen Umgebung eine Rolle?[…]“

 

http://www.terraner.de/UfO/Untersberg.htm

 



Metródoros von Chios (4.Jh. v. Chr.):
„Nego scire nos sciamusne aliquid an nihil sciamus, ne id ipsum quidem nescire aut scire nos, nec omnino sitne aliquid an nihil sit.
Ich behaupte, dass wir nicht wissen, ob wir etwas wissen oder ob wir nichts wissen, und dass wir nicht einmal diese Behauptung nicht wissen oder wissen, noch ob überhaupt etwas existiert oder ob nichts existiert.“ ( Cicero, Lucullus 73 )

Arkesílaos ( ca.315 bis 241/40 v. Chr.):

„Arcesilas negabat esse quicquam quod sciri posset, ne illud quidem ipsum quod Socrates sibi reliquisset, ut nihil scire se scieret.
… behauptete Arkesilaos, dass es nichts gebe, das erkannt werden könne, nicht einmal das, was Sokrates sich für seine Person übriggelassen habe, nämlich, dass er wisse, dass er nichts wisse.“ ( Cicero, Academici libri 1.45 )

„Bei dem Sokrates zugeschriebenen – heute geht man von einer sophistischen Quelle aus – Zitat: „Ich weiß, dass ich nichts weiß – Οἶδα, μὴ εἰδέναι “ wird die Paradoxie der Aussage verkannt. Sokrates – oder welcher Autor auch immer – gibt damit nicht in aller Bescheidenheit seine Unwissenheit kund, sondern prangert die Anmaßung an, dass man etwas wissen könne.
Denn: Wenn ich weiß, dass ich nichts weiß, weiß ich ja doch etwas, nämlich, dass ich nichts weiß.Wenn ich aber nichts weiß, dann weiß ich auch nicht, dass ich nichts weiß und kann nicht behaupten, dass ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich weiß also nicht, ob ich etwas weiß. Wenn ich das aber nicht weiß, dann weiß ich doch, dass ich es nicht weiß usw.
Der Verstand ist also wegen seiner Selbstbezüglichkeit kein Erkenntnismittel (was sich mit den Aussagen der modernen Naturwissenschaften deckt).

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/283838,0?sid=82a8a634d3e98f5347e72744344324c6.html

„Erkenne dich selbst und Ich weiss, dass ich nicht(s) weiss.)“

 

 

So you think you knew it all?! M. T. Cicero: nemo omnia potest scire

https://www.stitcher.com/podcast/gnostic-teachings/lectures-from-gnostic-teachings

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„Tremendous is the effort and the vigilance that is needed from second to second, from moment to moment, in order to not fall into illusions. One minute of unawareness is enough for the mind to be already dreaming about something else, distracting it from the job or deed that we are living at the moment.“

Samael Aun Weor, The Revolution of the Dialectic


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