„…26 Nutztierrassen, 1000 Garten- und Ackerpflanzen, 450 Beeren-, 1’800 Obstsorten und mehrere hundert Zierpflanzensorten stellen einen Reichtum dar, den ProSpecieRara mit ihren Aktivitäten und Projekten erhalten will.
Mit den verschiedenen Geschmäcken, Farben und Eignungen ist diese Vielfalt eine wichtige genetische Reserve und ein Pool an verschiedenen Eigenschaften, deren Erhaltung wichtig und sinnvoll ist.“
Tag Archive: Gesundheit-Health
„Informationen für Menschen, die noch ihren Verstand benutzen !
Dies ist meiner Meinung nach, einer der wichtigsten und aufschlussreichsten Berichte zu diesem Thema. Ich empfehle Euch, bis zu Ende lesen !
Der Autor hat die Chemtrail-Situation in den vergangenen eineinhalb Jahren beobachtet, hat jedoch Abstand davon genommen, einen Artikel darüber zu schreiben, bevor ausreichend Daten zusammengetragen wurden, um eine haltbare Theorie formulieren zu können, die sowohl neuartig ist als auch mehr Erklärungen bietet als jede andere, die es schon gibt.“
http://www.postswitch.de/wissenswertes/chemtrails/unterdrueckung-der-menschlichen-entwicklung.htm
http://www.haken.ch/topic/1796/caesium-im-bielersee.html
http://www.mühleberg-ver-fahren.ch/index.php?seite=Aktuell
Interessante Facts, Auszug Wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_M%C3%BChleberg
„Risse im Kernmantel: Die Risse im Kernmantel sind seit 1990 bekannt. 1996 wurden zur Stabilisierung vier Zuganker angebracht, die laut Bestätigung der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) nur provisorischen Charakter haben. Nach einem Gutachten des TÜV Nord von 2006 sind sie untauglich.[9]
Zwischen 1999 und 2005 sind die Risse in einer Schweissnaht um 1,1 Meter auf 2,5 Meter gewachsen. Damit ist ein Viertel der Schweissnaht beschädigt. Die Risstiefe beträgt bis zu 90 % der Wandstärke.
Mindestens drei andere Schweissnähte haben ebenfalls Risse.
Die Vorhersage des Wachstums der Risse unterliegt grossen Unsicherheiten: Vor fünf Jahren wurden zwei neue Risse von je 9 Zentimetern Länge entdeckt. Zum Vergleich: 1995 mass der längste, fünf Jahre zuvor entdeckte Riss erst 7,4 Zentimeter.[10][11]
Bis Ende 2010 musste die BKW dem ENSI ein Instandhaltungskonzept für den Kernmantel vorlegen. Der Beobachter meldet, dass sich der Zustand des Kernmantels weiter verschlechtert hat: Zum Einen sind die Risse mittlerweile total 3,5 Meter lang, während die Techniker bei der Jahresrevision 2009 zum Anderen an der Schweissnaht Nummer 4 erstmals einen Riss feststellten, der die Wand des Kernmantels vollständig durchdringt. Bei der Jahresrevision 2011 will die BKW nun erstmals alle Schweissnähte untersuchen – 21 Jahre nach der Entdeckung des ersten Risses.[12] Ende Juni 2011 wurde das Kraftwerk vorzeitig heruntergefahren, um einen zusätzlichen Monat für nötige Massnahmen, zusätzlich zur planmässigen Revision im August, zu gewinnen.[13] Die Revision war am 25. September 2011 beendet.[14]
Internes Überflutungs-Risiko[Bearbeiten]Im KKM sind fast sämtliche sicherheitsrelevanten Pumpen (Notkühlung, Toruskühlung, etc.) im sog. Torusraum untergebracht. Als einziges KKW dieses Mark 1-Typs von General Electric besitzt es auch einen sogenannten äusseren Torus (Wasservorlage) und zwar anstelle eines separierten Raumes, in welchem sich diese Pumpen bei allen anderen Mark 1-Anlagen weltweit befinden. Dass diese Pumpen durch einen grossen Wasserverlust-Störfall aufgrund von Überflutung allesamt auf einen Schlag ausfallen könnten (Common Cause Failure), hat das Öko-Institut bereits 1990 in einem Gutachten festgestellt und auf das damit verbundene Kernschmelz-Potenzial hingewiesen. Mittlerweile wurden in diesem Torusraum sog. Brandabschnitte installiert, die auch das flächendeckende Überflutungs-Risiko des Raumes zu reduzieren vermögen. In einer Auflage von 2008 forderte die Aufsichtsbehörde ENSI (vormals HSK) bis Dezember 2009 vom Betreiber den zusätzlichen Nachweis, dass auch in Etagen weiter oben im Reaktorgebäude freigesetzte Wassermassen die Sicherheitspumpen nicht entscheidend beeinträchtigen.[15]“
http://www.kairaliproducts.com/rasnadi-choornam.html
„Rasnadi choornam is a popular Ayurvedic mixture of herbal powders for external application.
It cures head ache, migraine, sinusitis, rhinitis, ear ache and mild to medium swellings.“
„Rasnadi choornam ist eine verbreitete Mischung aus Kräuterpulvern zur äusseren Anwendung.
Lässt Kopfschmerzen, Nasen- Neben- und Stirnhöhlenentzündungen, (allergischer) Schnupfen, Ohrenschmerzen,
und leichte bis mittelstarke Schwellungen abklingen.“
Ingredients:
Alpinia calcarata
Cedrus deodara
Picrorhiza kurroa
Shorea robusta
Withania somnifera
Saussurea lappa
Acorus calamus
Red Ochre
Sterculia foetida
Curcuma longa
Zingiber officinale
Piper nigrum
Piper longum
Cyperus rotundus
Glycyrrhiza glabra
Sida retusa
Vetiveria zizanioides
Aquilaria agallocha
Tamarindus indica
Acacia rugata
Coleus vettiveroides
Santalum album
Habe ich selbst ausprobiert.
Anwendung: Wie Schnupftabak jeweils eine Prise in jedes Nasenloch hochschnupfen.
Ein wenig gewöhnungsbedürftig im Geschmack aber nicht unangenehm, bißchen scharf im Abgang 🙂
Es wird auch empfohlen, es nach dem Duschen auf dem Kronenchakra, auf dem Stirnchakra
in kreisförmiger Bewegung (im Uhrzeigersinn) aufzutragen und danach auch zu schnupfen.
Dies wirkt vorbeugend gegen Erkältungen und Auskühlen.
Die gleiche Prozedunr findet am Ende jeder ayurvedischen Massage statt.
Mehr Informationen zu Zutaten auf deutsch findet Ihr hier:
http://www.ayurveda-portal.de/forum/5-fuer-alle-fragen-rund-um-ayurveda/1649-rasnadi-choornam.html




