„Wenn Du wie ich an den bestenAffiliate-Programme teilnimmst, ist Dein primäres Ziel, Provisionen zu erhalten, indem Du Produkte empfiehlst, damit Du morgens aufwachst und etwas wie das hier siehst:By Cédric Bochsler / Leave a Comment / 24 minutes of reading
Wenn Du wie ich an den bestenAffiliate-Programme teilnimmst, ist Dein primäres Ziel, Provisionen zu erhalten, indem Du Produkte empfiehlst, damit Du morgens aufwachst und etwas wie das hier siehst:…“
In Schwäbisch Gmünd steht am Dienstag fest: Der neue Gemeinderat erweitert sich um Parteien, die bislang noch nicht vertreten waren. Darunter die Satirepartei Die PARTEI und die AfD.
Der Gemeinderat in Schwäbisch Gmünd bekommt Parteien-Zuwachs: Die AfD stellt in Zukunft sechs Stadträte, bislang war die Partei nicht vertreten. Und auch die Satirepartei Die PARTEI zieht zum ersten Mal ins Rathaus ein.
„Ein bisschen Farbe“ im Gemeinderat in Schwäbisch Gmünd
„Die Satirepartei hat einen sehr lustigen Wahlkampf gemacht, hat das Einhorn auf die Schippe genommen“, sagt Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU). „Ich glaube, die Partei wird mit ihrem einen Mitglied, das sie entsenden können, ein bisschen Farbe reinbringen.“ Carlo Geiger zieht über das Direktmandat mit 3.900 Stimmen ins Gmünder Rathaus ein. Auf den sozialen Medien kommentiert Die PARTEI ihren Erfolg mit: „Aus Versehen ist unser Listenplatz 1, Carlo Geiger, in den Gemeinderat gewählt worden.“ […]
People who’ve lived with type 1 diabetes for more than 50 years share stories from the ‘dark ages’ of diabetes, including Miriam E. Tucker, who was diagnosed in 1973.
On October 22, 2023, a very special celebration took place in Baltimore, honoring people who have lived with type 1 diabetes for 50 years or longer – including me.
I’m one of the newest members of this extraordinary group, having just hit my 50th “diaversary” in early September. After my diagnosis on Labor Day of 1973 at age 9, a doctor told my parents that I would probably develop eye and kidney complications within a decade.
I still tear up when I think about how my mother kept that from me until I was in my early 20’s and it became clear that the prediction was wrong.
Today, people diagnosed with type 1 diabetes who have reliable access to modern insulin, technology, and treatment can expect to live long lives. That wasn’t the case 50-plus years ago when diabetes management consisted of taking just one or two shots a day of animal insulin and only being able to monitor using urine glucose tests.
There were no human or analog insulins, fingerstick blood sugar tests, A1C measurements, insulin pumps, or continuous glucose monitoring (CGM). All of those treatment options emerged after the 1970s.
Those who were diagnosed with the chronic condition during the 1950s and 60s had to inject less purified animal insulin using glass syringes with steel needles, both of which required sterilization after each use.
Coop-Mitarbeitende berichten von prekären Arbeitszeiten in der Grossbäckerei Schafisheim. Sie müssen regelmässig sechs Tage pro Woche arbeiten, denn sie werden so eingeteilt, dass sie unter der Woche regelmässig nicht auf ihre vertraglich vereinbarten 41 Stunden kommen. Die Mitarbeitenden sind am Limit, die Unia ist empört. SRF Kassensturz spricht in dieser Reportage mit betroffenen Mitarbeitenden, dem Arbeitsrechts-Professor Roger Rudolph und konfrontiert den Personalchef der Coop-Grossbäckerei, Luc Pillard, mit den Vorwürfen.“Coop-Grossbäckerei bringt Mitarbeitende ans Limit | Reportage 2022 | Kassensturz | SRF“
Coop-Mitarbeitende berichten von prekären Arbeitszeiten in der Grossbäckerei Schafisheim. Sie müssen regelmässig sechs Tage pro Woche arbeiten, denn sie werden so eingeteilt, dass sie unter der Woche regelmässig nicht auf ihre vertraglich vereinbarten 41 Stunden kommen. Die Mitarbeitenden sind am Limit, die Unia ist empört. SRF Kassensturz spricht in dieser Reportage mit betroffenen Mitarbeitenden, dem Arbeitsrechts-Professor Roger Rudolph und konfrontiert den Personalchef der Coop-Grossbäckerei, Luc Pillard, mit den Vorwürfen.
Allzu oft mussten die Mitarbeitenden der Coop-Bäckerei in Schafisheim AG auch am Wochenende an die Mehlsäcke. Jetzt ist Schluss mit den exzessiven Sechstagewochen!
„ZOPF EN MASSE: In der Coop-Bäckerei Schafisheim produzieren rund tausend Mitarbeitende Brot und Backwaren. Bisher dauerte ihre Arbeitswoche oft ganze sechs Tage. Jetzt nicht mehr! (FOTO: KEYSTONE)
Es ist die grösste Bäckerei der Schweiz: Die gewaltige Anlage, die Coop im aargauischen Schafisheim betreibt, produziert acht Tonnen Brot und Backwaren. Pro Stunde! Möglich machen das, im 24-Stunden-Schichtbetrieb, rund tausend Coop-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen.
Doch sie kamen immer wieder ans Limit. Das Problem: Viele Schichten waren kürzer als acht Stunden. So konnten die Bäckerinnen und Bäcker gar nicht anders, als Minusstunden anzuhäufen. Und die mussten sie dann am Samstag oder Sonntag «aufholen». Zehn-, zwölfmal pro Jahr, manchmal noch öfter, mussten sie deshalb sechs Tage pro Woche arbeiten statt fünf. Im Februar dieses Jahres berichtete der «Kassensturz», dass viele Bäckerinnen und Bäcker ausgebrannt seien. …“
[…]Ein Malapropismus (der) ist eine „unpassende/falsche Wortverwendung“, bei der ein Wort oder ein Wortbestandteil durch etwas ähnlich Klingendes ersetzt wird.
Malapropismen werden oftmals gezielt eingesetzt, um einen komödiantischen Effekt zu erzeugen. Es kann aber auch durchaus sein, dass man völlig unabsichtlich für Amüsement sorgt, weil man sich verspricht oder das Wort einfach tatsächlich falsch gebraucht.
Interessant an Malapropismen ist, dass wir trotz der Verwendung eines falschen Wortes meist verstehen, was der Gegenüber meint.
[…]Das Wort Malapropismus geht auf die Figur Mrs. Malaprop aus Richard Brinsley Sheridans Stück
„Die Rivalen“ (1775) zurück, die zwar gebildet wirken will, aber sprachlich nicht wirklich fit ist
und ständig Wörter falsch verwendet.
Der Name Malaprop geht auf den französischen Ausdruck mal à propos („unangemessen“) zurück.[…]“
(M)eine Auswahl der schönsten „unpassenden/falschen Wortverwendungen“
Mozzarella Firefox
zu Salzsäure erstarren
Kernkraftbrot (anstatt Kraftkornbrot)
Barbarakuchen (anstatt Rhabarberkuchen)
Faschingskarpfen
Oktobert, Novembert, Dezembert
Tumor ist, wenn man trotzdem lacht
Schweizgebadet erwachte ich aus meinem Albtraum
… to be continued
Eine fremde Sprache kann man in sechs Wochen erlernen, für die eigene reicht das Leben nicht. Peter Tille (dt. Schriftsteller, * 1938)
Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu lernen. Mark Twain (amerik. Schriftsteller, 1835-1910)
Wer kennt noch mehr Malaprops? Mitmachaktion: Die besten 5 Kommentare werden in diesem Blog veröffentlicht 😉
Christoph Schlingensief starb 2010 im Alter von nur 49 Jahren. Einer einfachen Einordnung entzieht sich der Aktionskünstler in seiner schöpferischen Vielfalt noch immer erfolgreich. Jörg van der Horst, einstiger Mitarbeiter Schlingensiefs, fragt nach dessen Aktualität.
Unbekannte haben am Donnerstag einen Teil der Georgia Guidestones gesprengt. Die Behörden liessen den Rest des Monuments daraufhin entfernen. Foto: AFP/Georgia Bureau of Investigation
Global Justice Ecology Project (GJEP) explores and exposes the intertwined root causes of social injustice, ecological destruction, and economic domination.