Tag Archive: Fragwürdiges




http://www.bertelsmannkritik.de/index.htm

„Zusammenfassung
Die Geschichte des Bertelsmann Konzern weist eine gewisse Kontinuität auf. Immer wieder hat es das Unternehmen geschafft, unter allen KonkurrentInnen den leichtesten Weg zu gehen. Er belieferte vor allem ’sichere‘ Märkte auf denen er nahezu konkurrenzlos war und die Nachfrage aufgrund vertraglicher Bindungen abzuschätzen war. Unter dem Deckmantel eines höheren Auftrags (Gott, Volk, Allgemeinbildung, Gemeinwohl) hat Bertelsmann andere kostenlos für sich werben und verkaufen lassen, die Risiken delegiert, die Erträge aber nahezu allein eingestrichen. Zielstrebig wurde er der größte Lesestoff-Lieferant der Wehrmacht und legte damit die Basis für sein späteres Wachstum, um wiederum nach dem Krieg und bis zur Entdeckung Ende der Neunzigerjahre als Widerstandsverlag aufzutreten. Er hat die Belegschaft als ‚Unternehmensfamilie‘ in ein dichtes Kontrollnetz gehüllt. Die Ergebnisse sind Loyalität und die Ergebenheit Rationalisierungsmaßnahmen mitzutragen. Der auf Tradition‘ und ‚Unternehmenskultur‘ verweisende Konzern ist so inzwischen zu einem Weltkonzern geworden.

Hinter der Fassade aus ‚Menschlichkeit‘ und den selbstglorifizierenden Reden über die Geschichte und die Unternehmenskultur des Konzerns versteckt sich ein knallhartes gewinnsüchtiges Unternehmerkonzept. Bertelsmann sammelte in mehr als 175 Jahren Erfahrungen im Umgang mit dem Markt und den ArbeitnehmerInnen und beherrscht es, beide für sich zu gewinnen und maximale Gewinne abzuschöpfen. Mit perfiden Methoden hat sich der Verlag zu einem Weltunternehmen entwickelt, ohne Schaden an seinem Image zu nehmen. Es gibt so gut wie keine kritische Presse über den Konzern und im öffentlichen Bewusstsein wird der Name Bertelsmann immer noch fast ausschließlich mit dem Lesering in Verbindung gebracht. Da er als größter europäischer Medienkonzern maßgeblichen Einfluss auf die öffentliche Meinung nehmen kann, hat er ein wichtiges Machtinstrument auf seiner Seite. In den folgenden Kapiteln wird sich noch zeigen, dass der Konzern und sein Patriarch Reinhard Mohn eine wichtige Rolle im Bezug auf die Inszenierung der ‚gesellschaftlichen Notwendigkeit‘ und die Durchsetzung neoliberaler Reformen spielen. Wie die Bertelsmann Stiftung ihren politischen Einfluss geltend macht und welche Reformen durch sie mitgestaltet wurden, soll Gegenstand der nun folgenden Kapitel sein.“



http://www.haken.ch/topic/1796/caesium-im-bielersee.html

http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Uber-uns/Medienstelle/Medienmitteilungen/Caesium-im-Bielersee-Greenpeace-fordert-eine-Untersuchung/

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/erhoehte-radioaktivitaet-in-bielersee-nahe-schweizer-akw-a-911142.html

http://www.mühleberg-ver-fahren.ch/index.php?seite=Aktuell

Interessante Facts, Auszug Wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_M%C3%BChleberg

„Risse im Kernmantel: Die Risse im Kernmantel sind seit 1990 bekannt. 1996 wurden zur Stabilisierung vier Zuganker angebracht, die laut Bestätigung der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) nur provisorischen Charakter haben. Nach einem Gutachten des TÜV Nord von 2006 sind sie untauglich.[9]

Zwischen 1999 und 2005 sind die Risse in einer Schweissnaht um 1,1 Meter auf 2,5 Meter gewachsen. Damit ist ein Viertel der Schweissnaht beschädigt. Die Risstiefe beträgt bis zu 90 % der Wandstärke.
Mindestens drei andere Schweissnähte haben ebenfalls Risse.
Die Vorhersage des Wachstums der Risse unterliegt grossen Unsicherheiten: Vor fünf Jahren wurden zwei neue Risse von je 9 Zentimetern Länge entdeckt. Zum Vergleich: 1995 mass der längste, fünf Jahre zuvor entdeckte Riss erst 7,4 Zentimeter.[10][11]
Bis Ende 2010 musste die BKW dem ENSI ein Instandhaltungskonzept für den Kernmantel vorlegen. Der Beobachter meldet, dass sich der Zustand des Kernmantels weiter verschlechtert hat: Zum Einen sind die Risse mittlerweile total 3,5 Meter lang, während die Techniker bei der Jahresrevision 2009 zum Anderen an der Schweissnaht Nummer 4 erstmals einen Riss feststellten, der die Wand des Kernmantels vollständig durchdringt. Bei der Jahresrevision 2011 will die BKW nun erstmals alle Schweissnähte untersuchen – 21 Jahre nach der Entdeckung des ersten Risses.[12] Ende Juni 2011 wurde das Kraftwerk vorzeitig heruntergefahren, um einen zusätzlichen Monat für nötige Massnahmen, zusätzlich zur planmässigen Revision im August, zu gewinnen.[13] Die Revision war am 25. September 2011 beendet.[14]

Internes Überflutungs-Risiko[Bearbeiten]Im KKM sind fast sämtliche sicherheitsrelevanten Pumpen (Notkühlung, Toruskühlung, etc.) im sog. Torusraum untergebracht. Als einziges KKW dieses Mark 1-Typs von General Electric besitzt es auch einen sogenannten äusseren Torus (Wasservorlage) und zwar anstelle eines separierten Raumes, in welchem sich diese Pumpen bei allen anderen Mark 1-Anlagen weltweit befinden. Dass diese Pumpen durch einen grossen Wasserverlust-Störfall aufgrund von Überflutung allesamt auf einen Schlag ausfallen könnten (Common Cause Failure), hat das Öko-Institut bereits 1990 in einem Gutachten festgestellt und auf das damit verbundene Kernschmelz-Potenzial hingewiesen. Mittlerweile wurden in diesem Torusraum sog. Brandabschnitte installiert, die auch das flächendeckende Überflutungs-Risiko des Raumes zu reduzieren vermögen. In einer Auflage von 2008 forderte die Aufsichtsbehörde ENSI (vormals HSK) bis Dezember 2009 vom Betreiber den zusätzlichen Nachweis, dass auch in Etagen weiter oben im Reaktorgebäude freigesetzte Wassermassen die Sicherheitspumpen nicht entscheidend beeinträchtigen.[15]“



„„Nazis on Speed – Drogen im Dritten Reich“ ist der Titel einer zweibändigen Dokumentation, die Werner Pieper herausgebracht hat. Da es erstaunlicherweise zu diesem Thema bisher keine auch nur ansatzweise umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung gibt, machte sich der Herausgeber vor Jahren als Jäger und Sammler auf den Weg durch die Bibliotheken und Archive – und seine Fundstücke haben es in sich. Präsentieren sie doch auf knapp 600 Seiten einen Informations-Fundus über ein Thema, das in der historisch so gut ausgeleuchteten Epoche der Nazizeit bisher im Dunkeln blieb. Wir bringen als Vorabdruck aus Band 1 das Kapitel über Adolf Hitler und seinen „Reichsspritzenmeister“ Dr. Morell.“

Zum Weiterlesen:
http://toxcenter.org/artikel/Adolf-Hitler-wurde-durch-Drogen-seiner-Aerzte-unmenschlich.php


http://www.der-postillon.com/2012/03/junger-mann-in-psychiatrie-eingewiesen.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-dem-attentat-von-denver-kein-facebook-profil-kein-job-angebot/6911648-2.html


…Sind Lebensmittelzusatzstoffe E 1201(PVP) und E 1202 (PVPP) eine Mitursache?
Die nicht deklarationspflichtigen chemischen Substanzen E 1201 (Polyvinylpyrrolidon = PVP) und E 1202 (PVPP) sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff ohne Höchstmengenbeschränkung für Nahrungsergänzungsmittel/pillen/dragees zugelassen.
Als Handelsnamen sind sie bekannt z.B. als Povidon, Kolidon, Peridon, Copovidon.
Sie sind seit vielen Jahren als Zusatzstoffe in unzähligen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, Getränken, Süßigkeiten, Schokolade, Eis, Likören, Medikamenten, in Filterstoffen etc. enthalten. Sie dienen als Binde- und Verdickungsmittel sowie als Stabilisator beispielsweise bei Vitaminen.
Ihre Neigung zur Filmbildung öffnet für PVP und PVPP das weite Feld von Schutzüberzügen, zur Löslichkeitsverbesserung und Aromafixierung bei Kaffee- und Teepulvern. In Lebensmitteln wird es vor allem als Binde- und Verdickungsmittel, Flockungsmittel, Trägerstoff, Stabilisator und Überzugsmittel verwendet. Es ist in Bierhefe/Produkten (und dadurch in Tierkraftfuttermitteln) und in beinahe sämtlichen Instant-Suppen/Saucen/Speiseprodukten und Convenieanceprodukten uvam. hochgradig vertreten. Auch in Cremes, Zahnpasta, Festigern, Haarsprays, Shampoos, Klebstoffen, Batterien, Keramik, Glasfasern, Ink-Jet-Tinten und -Papier wird es verwendet, ebenso bei der Saatgutbehandlung und –beschichtungen, in Herbiziden und Insektiziden.
http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm

PVP und PVPP können über Mund, Haut und Atmung aufgenommen werden, zumal sie inzwischen auch vielfach als Nanopartikel verwendet/verbreitet werden.

Sie können im Körper nicht abgebaut werden, da entsprechende Enzyme nicht vorhanden sind. Ab einer bestimmten Molekulargröße können PVP und PVPP aus dem Körper auch nicht mehr ausgeschieden werden, sondern lagern sich in Gewebe ab und wirken dort plastifizierend, d.h. sie erzeugen plastikartiges Gewebe – wie es auch in den Morgellons zu finden ist!! Ist demnach die Morgellonserkrankung eine PVP-Einlagerungskrankheit?!

Einen ausführlichen Artikel mit einer umfassenden Aufzählung, in welchen Produkten diese ‚Hilfsstoffe‘ enthalten sind, finden Sie hier: http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2011/10/E-Nummern-E1201-PVP-und-E1202-PVPP-so-werden-alle-plastiniert.doc

Der Autor des eben erwähnten Link-Artikels schreibt: „Das alles verinnerlichend, hab ich meine Ernährung damals komplett auf Bio… umgestellt. Siehe da, die meine gesamte Hautoberfläche entsetzlich ergriffen habenden „Morgellons“ verschwanden. Die aus dem Metemchymprozeß mit PVP gebildeten, 1-2mm langen, nicht weiterwachsen könnenden, stachelartigen, unpigmentierten, transparenten PVP-Pseudohärchen, die in der Haut steckenblieben, waren ebenfalls verschwunden. Sobald ich ab und an ein Cola, oder ein Red Bull trinke, tritt dasselbe jedoch wieder auf, in dementsprechend ‚kleinem Ausmaß‘.“

Der Rat dieses Morgellon-Betroffenen: „Eine Ernährungsumstellung auf pflanzliche Kost oder pflanzliche Rohkost minimiert die Aufnahme von Plastik ganz erheblich. Ausweichen ist sonst kaum mehr möglich.“

Möglicherweise bilden diese Stoffe Nahrung für die Morgellons. Sie sind aber wohl kaum die Hauptverursacher dafür.
Wichtiger dürften jene Ursachen sein, die unter http://www.morgellons-research.org/morgellons2/morgellons_krankheitsfaktoren.htm aufgelistet sind. „…

weiterlesen bei http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm


http://www.tagesschau.de/multimedia/politikimradio/audio99302.html

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