Tag Archive: Gesundheit-Health
1. Jeden Morgen auf nüchternen Magen ein großes Glas lauwarmes Wasser trinken.
2. Frische und saisongemäße Nahrungsmittel (Stichwort: Gemüsekiste) von bestmöglicher (Bio-)Qualität einkaufen.
3. Möglichst naturbelassene Lebensmittel ohne E-Nummern und Zusatzstoffe, je weniger Zutaten desto besser.
4. Das Essen liebevoll zubereiten, in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre essen. Auch das Auge darf mitessen.
5. Keine denaturierten Lebensmittel (auch keine Konserven oder Tiefkühlkost) verwenden, keine Mikrowellen benutzen, nichts aufwärmen.
6. Nicht mit tierischen Fetten (außer Ghee=indisches Butterschmalz) kochen, pflanzliche Fette ebenfalls maßvoll
(aber dem jeweiligen Konstitutions- oder Dosha-Typ entsprechend) verwenden.
7. Keinen Industriezucker (weißer, raffinierter Zucker) verwenden, alternativ Honig oder Ahornsirup.
8. Das Essen bewusst genießen, Stichwort „slow food“.
9. Jeden Bissen ausreichend kauen, und gut einspeicheln.
10. Langsam und nicht zu viel essen, und nur, wenn man wirklich Hunger verspürt.
11. Rohkost wie Salat und Obst sollten nur tagsüber verzehrt werden.
12. Obst immer allein essen, da sich sonst die die Verdauung verzögert.
13. Abends leicht verdaulich essen, z.B. Suppe aus Gemüse oder Milchreis (aus Reisflocken, geht schnell und ist noch leichter verdaulich. Für Vegetarier auch mit Reis- oder Sojamilch).
14. Wenig tierisches Eiweiß, Hülsenfrüchte oder (Bio-)Soja als Alternative bevorzugen.
15. Nicht zu spät, wenn möglich vor 19 Uhr essen.
16. Genussmittel im Übermaß (z.B. Kaffee, Schwarztee, Alkohol und Schokolade) meiden bzw. reduzieren.
17. Mindestens 2 bis 3 Liter Flüssigkeit pro Tag, Wasser oder ungesüßten Kräutertee.
18. Keine (eis-)kalten Getränke.
19. Zum Essen nichts trinken, besser eine halbe Stunde vorher oder nachher .
20. Keine phosphathaltigen Getränke wie Cola oder Limonade.
21. Den Bewegungsdrang aktivieren, zuerst prüfen, welche Betätigung in Fragen kommt und Spaß macht.
Z.B. Spazierengehen, Tanzen, Turnen, Radfahren, Ausdauersport…
22. Nicht mehr Rauchen.
23. Sich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen (Natur).
24. Respekt für sich selbst, für andere, und zwischenmenschliche Beziehungen hegen.
25. Positiv denken und Gedankenkraft nutzen (Visualisieren). Stichwort: Resonanz.
26. Offen für Neues, neugierig bleiben.
„Always keep your beginner´s mind“ ein Sinnspruch aus dem Zen-Buddhismus.
Ich erinnere mich dabei gerne an eine Szene aus Pippi Langstrumpf, in der alle eine Wunderpille einnehmen.
Diese Pille soll jeden davon verschonen, jemals erwachsen zu werden.
Ich bekenne voller Stolz, es als Kind genauso gemacht zu haben.
Und ehrlich gesagt habe ich es noch nie bereut.
Eigentlich weiß jeder Mensch unbewusst genau, was für ihn gut ist (Nahrung, Lebensstil, Ausgleich zwischen Ruhe und Anspannung,…).
In der heutigen Zeit haben aber viele verlernt auf die Signale ihres Körpers zu hören, oder lassen sich zu leicht von Anderen (Werbung, Mode- und Diättrends,…) beeinflussen.
Dieser Beitrag soll dabei helfen, dieses Wissen zu reaktivieren.
Je mehr man auf die Signale des eigenen Körpers hört und sie analysiert, desto einfacher fällt es einem nach und nach, das zu tun, was das Beste für einen ist.
Ayurvedic Herbal Remedies for Diabetes
http://ayurvedic-benefit.blogspot.ch/2010/02/diabetes-natural-cure-via-ayurvedic.html
…“Ayurvedic Herbal Remedies for Diabetes
Intake of bitter gourd or bitter lemon juice daily, in empty stomach.
Intake of 2 turmeric capsules daily thrice a day.
Intake of rose apple stones powder twice daily.
Intake of small amounts of fenugreek, musta, Arjuna, triphala, ajwan, haritaki mixed with ghee.
Intake of amlaki powder, haldi powder with honey, twice daily.
Intake of fenugreek, white pepper and turmeric powder with a glass of milk, twice daily.
Intake of a mixture of bay leaf, turmeric and aloe vera gel, twice daily, before lunch and dinner.
The correct diet prescribed by ayurvedic practitioners which would help in reducing your blood sugar level
It is necessary that you avoid intake of excessive sweets, carbohydrates and diary products.
You should eat more fresh vegetables and bitter fruits and herbs.
You must include fried barley, cornflower, porridge, ghee, in your diet.
Eat more orange and lemons.
Eat a lot of green vegetables, black gram, soy, fish etc.
Therefore if you want to keep your diabetes under control then you must eliminate those foods from your diet like rice, wheat, sugarcane etc. and also you should not eat too much fat.
Other Ayurvedic Methods to Reduce Diabetes
Exercise
Oil massage
Use of dry ginger and cardamom while taking bath
Drinking water which is preserved in a copper vessel overnight.
Essential points to remember related to ayurveda
You should always use proper spices and oils.
You should eat herbal preparations to improve your digestion
You should maintain a difference between your meals like breakfast, lunch and dinner
You should follow a balanced and healthy diet.
You should also follow the non dietary regiments like Yoga, breathing exercises, and asanas.“
…Sind Lebensmittelzusatzstoffe E 1201(PVP) und E 1202 (PVPP) eine Mitursache?
Die nicht deklarationspflichtigen chemischen Substanzen E 1201 (Polyvinylpyrrolidon = PVP) und E 1202 (PVPP) sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff ohne Höchstmengenbeschränkung für Nahrungsergänzungsmittel/pillen/dragees zugelassen.
Als Handelsnamen sind sie bekannt z.B. als Povidon, Kolidon, Peridon, Copovidon.
Sie sind seit vielen Jahren als Zusatzstoffe in unzähligen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, Getränken, Süßigkeiten, Schokolade, Eis, Likören, Medikamenten, in Filterstoffen etc. enthalten. Sie dienen als Binde- und Verdickungsmittel sowie als Stabilisator beispielsweise bei Vitaminen.
Ihre Neigung zur Filmbildung öffnet für PVP und PVPP das weite Feld von Schutzüberzügen, zur Löslichkeitsverbesserung und Aromafixierung bei Kaffee- und Teepulvern. In Lebensmitteln wird es vor allem als Binde- und Verdickungsmittel, Flockungsmittel, Trägerstoff, Stabilisator und Überzugsmittel verwendet. Es ist in Bierhefe/Produkten (und dadurch in Tierkraftfuttermitteln) und in beinahe sämtlichen Instant-Suppen/Saucen/Speiseprodukten und Convenieanceprodukten uvam. hochgradig vertreten. Auch in Cremes, Zahnpasta, Festigern, Haarsprays, Shampoos, Klebstoffen, Batterien, Keramik, Glasfasern, Ink-Jet-Tinten und -Papier wird es verwendet, ebenso bei der Saatgutbehandlung und –beschichtungen, in Herbiziden und Insektiziden.
http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm
PVP und PVPP können über Mund, Haut und Atmung aufgenommen werden, zumal sie inzwischen auch vielfach als Nanopartikel verwendet/verbreitet werden.
Sie können im Körper nicht abgebaut werden, da entsprechende Enzyme nicht vorhanden sind. Ab einer bestimmten Molekulargröße können PVP und PVPP aus dem Körper auch nicht mehr ausgeschieden werden, sondern lagern sich in Gewebe ab und wirken dort plastifizierend, d.h. sie erzeugen plastikartiges Gewebe – wie es auch in den Morgellons zu finden ist!! Ist demnach die Morgellonserkrankung eine PVP-Einlagerungskrankheit?!
Einen ausführlichen Artikel mit einer umfassenden Aufzählung, in welchen Produkten diese ‚Hilfsstoffe‘ enthalten sind, finden Sie hier: http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2011/10/E-Nummern-E1201-PVP-und-E1202-PVPP-so-werden-alle-plastiniert.doc
Der Autor des eben erwähnten Link-Artikels schreibt: „Das alles verinnerlichend, hab ich meine Ernährung damals komplett auf Bio… umgestellt. Siehe da, die meine gesamte Hautoberfläche entsetzlich ergriffen habenden „Morgellons“ verschwanden. Die aus dem Metemchymprozeß mit PVP gebildeten, 1-2mm langen, nicht weiterwachsen könnenden, stachelartigen, unpigmentierten, transparenten PVP-Pseudohärchen, die in der Haut steckenblieben, waren ebenfalls verschwunden. Sobald ich ab und an ein Cola, oder ein Red Bull trinke, tritt dasselbe jedoch wieder auf, in dementsprechend ‚kleinem Ausmaß‘.“
Der Rat dieses Morgellon-Betroffenen: „Eine Ernährungsumstellung auf pflanzliche Kost oder pflanzliche Rohkost minimiert die Aufnahme von Plastik ganz erheblich. Ausweichen ist sonst kaum mehr möglich.“
Möglicherweise bilden diese Stoffe Nahrung für die Morgellons. Sie sind aber wohl kaum die Hauptverursacher dafür.
Wichtiger dürften jene Ursachen sein, die unter http://www.morgellons-research.org/morgellons2/morgellons_krankheitsfaktoren.htm aufgelistet sind. „…
weiterlesen bei http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm
